Erste Männermannschaft weist Bad Düben in die Schranken

FSV Krostitz schlägt FV Bad Düben mit 11:1

Die 1. Männermannschaft des FSV Krostitz erzielte am Wochenende mit einem 11:1 (3:0) gegen den FV Bad Düben einen überaus deutlichen Heimsieg gegen den Tabellenletzten der Nordsachsenliga. Dabei war dieses Resultat in der ersten halben Stunde des Spiels nicht zu erahnen.

Die Elf von Trainer Letzian tat sich zu Beginn im Spielaufbau schwer und der FV aus Bad Düben hielt sowohl läuferisch als auch kämpferisch gut dagegen. Chancen waren für die Hausherren demnach Mangelware. Erst in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit kam der FSV in Schwung und hatte durch Bettfür und Quasdorf zweimal die Chance zur Führung, doch der Bad Dübener Torhüter parierte jeweils gut. Kurz darauf war der Bann jedoch gebrochen. Tobias Schneider erzielte nach einer Ecke per Abstauber das fällige 1:0 für die Heimmannschaft. Vor der Pause konnten Bettfür und Müller die Krostitzer Führung noch auf 3:0 ausbauen.

Nach der Pause begann dann ein reges Torfestival. Sowohl Bettfür als auch Chris Hobusch konnten per Elfmeter die Führung weiter nach oben schrauben. Sehenswert war vor allem das 6:0 als Christian Bettfür mit einem Solo von der Mittellinie aus die komplette Hintermannschaft der Dübener stehen ließ und erfolgreich abschloss. Der FSV ließ daraufhin weitere gute Chancen liegen ehe Quasdorf zum 7:0 abstaubte. Unmittelbar im Anschluss ermöglichte eine Unkonzentriertheit in der Krostitzer Verteidigung den Ehrentreffer für die Bad Dübener, was vor allem Trainer Letzian sichtlich ärgerte. Nach einem rüden Foul eines Dübener Spielers waren die Gäste dann im weiteren Verlauf aber nur noch zu zehnt. Damit war die Moral der Gäste nun endgültig gebrochen und so konnte der eingewechselte Christoph Schmidt in den letzten 15 Minuten des Spiels vier (!) weitere Tore zum Endstand von 11:1 erzielen.

In den nächsten Wochen warten auf den FSV mit dem Radefelder SV, dem SV Süptitz und dem SV Frisch-Auf Doberschütz-Mockrehna im TZ-Bärenpokal-Halbfinale aber wieder schwerere Spiele, in denen sich zeigen wird, wo der FSV wirklich steht.

FSV Krostitz: Weihmann – C.Hobusch, Bohnet, Göldner (J.Hobusch) – Bela, Schneider, Quasdorf, Fröhlich (Ch. Schmidt) – Ph. Schmidt – Müller (Beschnidt), Bettfür

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