Sensation knapp verpasst

Bierdörfler verpassen Pokalsensation

In der zweiten Runde des Sachsenpokals musste sich der FSV mit der Landesligatruppe von Stahl Riesa auseinandersetzen. Die Gäste bestimmten in der ersten Halbzeit zwar das Spielgeschehen, aber die Gastgeber ließen wenig zu und so kam Riesa zu keiner Torchance. Doch in der 17. Min. ein Sonntagsschuss von Gründler, Noraman und der Ball schlug im Krostitzer Gehäuse ein. Danach spielte sich meistens alles zwischen den Strafräumen ab und Torchancen waren Mangelware. Kurz vor der Halbzeitpause noch ein Freistoß von Wukasch, David und erneut klingelte es im Krostitzer Gehäuse. So ging es in die Halbzeitpause. Nach dieser der FSV nicht wieder zu erkennen, denn auf einmal spielte man Fußball. Ein Riesaer im Strafraum mit Handspiel und der Elfmeter verwandelte Chr. Bettfür sicher. Es ergaben sich Chancen, aber Philippe Schmidt traf nur den Pfosten. Die Gäste schlugen eiskalt zurück, denn nach 58. Minuten ein Eckball und Gründler konnte mit Kopfball die Führung erneut ausbauen. Dies schockte den FSV nicht und sechs Minuten später verkürzte Sascha Quasdorf mit straffen Schuss. Danach mehrere Krostitzer Chancen, aber nur eine konnte nach guten Angriff über Ph. Schmidt und der passt auf Bettfür und der erzielt mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich in der 66. Min. Riesa hatte neun Minuten vor Spielende die Riesenchance erneut in Führung zu gehen, aber der Pfosten stand im Weg. Kurz vor Schluss musste der FSV gleich drei Spieler mit einmal auswechseln und 2 Spieler verletzen sich schwer. So ging es in die Verlängerung. Beide Mannschaften merkte man den Kraftverlust an und somit konnte sich A. Stocklauser im Krostitzer Gehäuse nochmals auszeichnen. Als alle schon mit dem Elfmeterschießen liebäugelten, passierte ein katastrophaler Fehler im Spielaufbau und diesen nutze Riesa in der letzten Spielminute der Verlängerung eiskalt aus. So war der Traum eine Runde weiterzukommen geplatzt. Schade ist nur, da die Mannschaft für ihre kämpferische Leistung in der starken 2. Halbzeit nicht belohnt wurde. Der FSV möchte sich für die Unterstützung bei der freiwilligen Feuerwehr sowie der vielen Helfer, die für die Sicherheit auf den Rängen sorgten, rechtherzlich bedanken.

 

FSV: Stocklauser, Ph. Schmidt (S. Wittig), Heede, Chr. Schmidt, Ch. Hobusch, Quasdorf, Bettfür, Chr. Wittig, Bela, Köckeritz (Rudolph), J. Hobusch (Göldner)

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